Ein im Labor funktionierender pharmazeutischer Prozess ist noch lange kein stabiler Serienprozess. Mit steigenden Mengen verändern sich Anlagen, Materialflüsse, räumliche Anforderungen und organisatorische Abläufe – gleichzeitig müssen GMP-Vorgaben und Qualitätsanforderungen jederzeit erfüllt bleiben. Michal Říha, Senior Manager und Mitglied der Geschäftsleitung der PROTEMA Unternehmensberatung, erläutert im Interview, warum beim Übergang in die industrielle Produktion nicht allein die Verfahrenstechnik entscheidend ist, welche Schnittstellen besonders kritisch werden und weshalb sich viele spätere Probleme bereits in einer frühen Planungsphase vermeiden lassen.
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